Eine Schlammschlacht der Erinnerung

100 Jah­re nach der Schlacht um Ver­dun geden­ken Frank­reich und Deutsch­land in einem Staats­akt ihrer Kriegs­to­ten. Bei der als Fei­er deutsch-fran­zö­si­scher Ver­söh­nung ange­leg­ten Zere­mo­nie bewei­sen die teil­neh­men­den Jugend­li­chen mehr Geschichts­be­wusst­sein als die Orga­ni­sa­to­ren des Spek­ta­kels selbst.

Von Lou­is Bour­gon und Theo Mül­ler

Sie sind ange­kom­men, in Douau­mont, einem Geis­ter­dorf eini­ge Kilo­me­ter nord­west­lich von Ver­dun. An der Land­stra­ße hal­ten Dut­zen­de Fahr­zeu­ge und spei­en immer neue Ladun­gen jun­ger Men­schen aus. Tau­sen­de sind es, die sich im strö­men­den Regen auf den Weg zum Ver­sor­gungs­punkt machen, der zum Glück nicht weit ent­fernt ist. Dort war­ten sie lan­ge Zeit, bis end­lich wie­der das Signal zum Auf­bruch ertönt und die Men­schen­mas­se sich auf den Weg zum Ort des Gesche­hens macht. Kilo­me­ter­weit mar­schie­ren Deut­sche und Fran­zo­sen über auf­ge­weich­te Böden; Was­ser und Schlamm krie­chen in die Schu­he. Eini­ge strau­cheln unter­wegs, hal­ten sich anein­an­der fest, man­che stür­zen. Ihr gemein­sa­mes Ziel ist eine Zelt­stra­ße am Ran­de eines Grä­ber­felds. Pla­nen gewäh­ren nur not­dürf­ti­gen Schutz vor dem wei­ter nie­der­ge­hen­den Platz­re­gen. Wie­der heißt es: war­ten – im Früh­som­mer 2016, bei der Gene­ral­pro­be der Gedenk­fei­er zum 100. Jah­res­tag der Schlacht um Ver­dun.

Soldatenfriedhöfe werden aktiv betrieben

Es ist von einer gewis­sen Iro­nie, dass aus­ge­rech­net der­je­ni­ge Staats­akt zur buch­stäb­li­chen Schlamm­schlacht wird, in dem Frank­reich und Deutsch­land den Kämp­fen um Ver­dun geden­ken. Nas­ser, eisi­ger Schlamm ist ein Motiv, das sich in vie­len Schlacht­be­schrei­bun­gen wie­der­fin­det. Schnell fan­den die schwie­ri­gen Wit­te­rungs­be­din­gun­gen des Jah­res 1916 Ein­gang in den Kriegs­my­thos Ver­dun. 100 Jah­re ist es her, dass Mil­lio­nen Deut­sche und Fran­zo­sen hier im Gelän­de gegen­ein­an­der Krieg führ­ten und Hun­dert­tau­sen­de umka­men. Erst 100 Jah­re, möch­te man sagen, denn die Ein­schlags­kra­ter der Bom­ben prä­gen das Land­schafts­bild bis heu­te. Noch immer gibt es aktiv betrie­be­ne Sol­da­ten­fried­hö­fe in der Regi­on, denn bei Bau­ar­bei­ten stößt man schnell auf sterb­li­che Über­res­te.

Schlachtfeld in Douaumont bei Verdun, im Mai 2016. BILD: tm
Schlacht­feld in Douau­mont bei Ver­dun, im Mai 2016. BILD: tm

Die Erin­ne­rung an den Ers­ten Welt­krieg hat­te in Frank­reich von Anfang an einen ande­ren Stel­len­wert als in Deutsch­land. Die­ser Unter­schied erklärt sich bei­nah von selbst. Der hart erkämpf­te Sieg und des­sen Spu­ren in vie­len fran­zö­si­schen Bio­gra­fi­en lie­ßen den Gran­de Guer­re rasch zu einer Art repu­bli­ka­ni­schem Grün­dungs­my­thos wer­den. Dar­an hat sich bis heu­te wenig geän­dert, zumal sich die fran­zö­si­sche Rol­le im Zwei­ten Welt­krieg heu­te kaum mehr zur Bil­dung von Hel­den­my­then eig­net. Das unglei­che Inter­es­se an bei­den Krie­gen setzt sich fort. Gleich sie­ben fran­zö­si­sche Minis­te­ri­en begrün­de­ten Anfang 2012 die Mis­si­on du Cen­ten­aire, die seit­her alle fran­zö­si­schen Geden­kak­ti­vi­tä­ten zum Krieg vor 100 Jah­ren koor­di­niert – und, wenn man so will, mono­po­li­siert. Ihre Arbeit wird in der Öffent­lich­keit auf­merk­sam ver­folgt. Selbst die Ein- und Wie­der­aus­la­dung eines Rap­pers im Umfeld der zen­tra­len Gedenk­fei­er wur­de zum Poli­ti­kum. Dage­gen gab es auf deut­scher Sei­te bei der Bun­des­re­gie­rung lan­ge Zeit nicht ein­mal einen Ansprech­part­ner für das Geden­ken. Den Stel­len­wert des Ers­ten Welt­kriegs in der Erin­ne­rungs­kul­tur der euro­päi­schen Part­ner hat­te man in Ber­lin unter­schätzt.

Besser doch keine 16.000 Jugendlichen

Beim Bustransport kam es zu langen Wartezeiten. BILD: tm
Beim Bus­trans­port kam es zu lan­gen War­te­zei­ten. BILD: tm

In der Mis­si­on du Cen­ten­aire über­ließ man wäh­rend­des­sen nichts dem Zufall. Ihr zen­tra­les Pro­jekt war eine Art deutsch-fran­zö­si­sches Feri­en­dorf, das in der zwei­ten Mai­hälf­te auf einer Frei­zeit­an­la­ge im Stadt­ge­biet von Ver­dun aus dem Boden gestampft wur­de. Wo sonst Zir­kus­se gas­tie­ren, bezo­gen rund 2.000 deut­sche und fran­zö­si­sche Schü­le­rin­nen und Schü­ler sechs Tage lang ein Feld­bett­la­ger. Von der ursprüng­li­chen Idee, gleich 16.000 Jugend­li­che anrei­sen zu las­sen, hat­te man zum Glück schnell wie­der Abstand genom­men. Die Orga­ni­sa­ti­on kam auch so an die Gren­zen des Mach­ba­ren. Nachts sank die Tem­pe­ra­tur in den Zel­ten auf Kühl­schrank­ni­veau, eilig wur­den Hei­zun­gen beschafft und das Rote Kreuz lie­fer­te Tau­sen­de von Decken.

Tags­über absol­vier­ten jeweils eine deut­sche und eine fran­zö­si­sche Schul­klas­se gemein­sam ein Rah­men­pro­gramm, das vom Deutsch-Fran­zö­si­schen Jugend­werk und ande­ren Pro­jekt­part­nern wie dem Cent­re mon­di­al de la Paix gestal­tet wur­de. Für die Jugend­li­chen war dies sicher­lich die wich­tigs­te Erfah­rung: Sie hat­ten Gele­gen­heit, sich auf Eng­lisch, Fran­zö­sisch oder Deutsch und not­falls mit Hän­den und Füßen zu ver­stän­di­gen. Für vie­le von ihnen war es die ers­te Begeg­nung mit Gleich­alt­ri­gen ande­rer Natio­na­li­tät.

Von wegen Spontanität

Bein­haus und Grä­ber­feld bei Douau­mont (Archiv). BILD: tm

All dies bil­de­te lei­der nicht den Kern der Ver­an­stal­tung. Die Orga­ni­sa­to­ren hat­ten den Schul­klas­sen einen ande­ren Ver­wen­dungs­zweck zuge­dacht, dem sich alles ande­re unter­zu­ord­nen hat­te: den deutsch-fran­zö­si­schen Staats­akt auf dem Fried­hof vor dem Bein­haus von Douau­mont am 29. Mai. Gemein­sam mit 2.000 wei­te­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus der Regi­on soll­ten sie sich an einer Cho­reo­gra­phie betei­li­gen, die Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel, Prä­si­dent François Hol­lan­de und diver­se ande­re Ehren­gäs­te ver­fol­gen wür­den.

Die künst­le­ri­sche Lei­tung lag beim deut­schen Regis­seur Vol­ker Schlön­dorff. Hol­lan­de per­sön­lich hat­te ihn mit die­ser Auf­ga­be betraut. »Schlön­dorff, der nichts mehr hasst als ewi­ges Pro­ben und Null-Spon­ta­ni­tät, hat sei­nen Prot­ago­nis­ten weit­ge­hend freie Hand gelas­sen – auch den bei­den Staats­chefs«, beschrieb die Tages­schau des­sen Plan. »Insze­niert wird nichts.« Gemes­sen dar­an dürf­te die Vor­be­rei­tung für Schlön­dorff die reins­te Tor­tur gewe­sen sein. Orga­ni­sa­to­ren und TV-Pro­du­cer setz­ten nicht weni­ger als drei Gene­ral­pro­ben an, um sei­ne Insze­nie­rung ins rech­te Fern­seh­bild zu rücken. Nur eine davon wur­de auf leb­haf­ten Pro­test mit­ge­reis­ter Leh­re­rin­nen und Leh­rer hin wie­der abge­sagt. Wochen im Vor­aus hat­te Schlön­dorffs Team Vide­os an die teil­neh­men­den Klas­sen ver­sandt, mit denen die Cho­reo­gra­phie ein­ge­übt wer­den soll­te. Es galt über die Grä­ber hin­weg in die Mit­te des Fried­hofs zu ren­nen, dort Schau­kämp­fe aus­zu­fech­ten, sich sym­bo­lisch erschie­ßen zu las­sen und im Geis­te deutsch-fran­zö­si­scher Aus­söh­nung wie­der­auf­zu­er­ste­hen:

Über Grä­ber lau­fen, um auf einem Fried­hof zu »kämp­fen«? Längst nicht alle Jugend­li­chen waren von die­ser Aus­sicht begeis­tert. Man­che emp­fan­den das Ansin­nen der Orga­ni­sa­to­ren als pie­tät­los. Eini­ge Leh­re­rin­nen und Leh­rer grif­fen dar­auf­hin zu einer Not­lü­ge: Sie erzähl­ten den Jugend­li­chen, sie wür­den gar nicht direkt auf die sterb­li­chen Über­res­te von Sol­da­ten tre­ten. Die­se sei­en aus­schließ­lich in klei­nen Kas­set­ten direkt neben den Kreu­zen auf dem Grä­ber­feld beer­digt. Es ist nicht schwer, Bil­der von Beer­di­gun­gen auf die­sem Fried­hof zu fin­den, die das Gegen­teil bewei­sen.

Letzt­lich über­wan­den fast alle Jugend­li­chen ihre anfäng­li­chen Beden­ken und hüpf­ten eben­so unbe­küm­mert wie die anwe­sen­den Mit­ar­bei­ter der TV-Pro­duk­ti­on über die Sol­da­ten­grä­ber. Die­sen Kon­ven­ti­ons­bruch mag man, gera­de mit Blick auf die Fried­hofs­kul­tur ande­rer Län­der, noch recht­fer­ti­gen kön­nen. Ihre klas­si­sche Funk­ti­on als Erin­ne­rungs­ort hat­te die Nekro­po­le zu die­sem Zeit­punkt ohne­hin längst ein­ge­büßt.

Junge Menschen als Objekte

War­ten im Schlamm. BILD: tm

Viel schwe­rer wiegt ein ande­rer Vor­wurf. Der­je­ni­ge näm­lich, dass Jugend­li­che in die­ser Insze­nie­rung nur mehr als Ver­fü­gungs­mas­se dien­ten. Eine Aus­ein­an­der­set­zung mit der spe­zi­el­len Form des Geden­kens fand nicht statt. Es war kei­ne gute Idee, Tau­sen­de puber­tie­ren­de Jugend­li­che einem Grup­pen­zwang aus­zu­set­zen, der sie ihres frei­en Wil­lens und indi­vi­du­el­len For­men des Geden­kens beraub­te und damit zu Stück­gut inner­halb eines gro­ßen Gan­zen wer­den ließ.

Ganz gleich, ob es dar­um geht, schö­ne Bil­der fürs Fern­se­hen zu erzeu­gen oder man tat­säch­lich mensch­li­ches Leid betrau­ern möch­te: Die Nut­zung den­ken­der und füh­len­der Men­schen als far­ben­fro­hes Bei­werk ver­bie­tet sich bei die­sem Anlass von selbst, soll­te man mei­nen. Die poli­ti­sche Rech­te und der rechts­ex­tre­me Front natio­nal wuss­ten die­se Aus­gangs­la­ge für sich zu nut­zen und began­nen a pos­te­rio­ri ihre ganz eige­ne Schlamm­schlacht: Sehet her, die vater­lands­ver­ges­se­nen Sozia­lis­ten las­sen Kin­der die Grä­ber unse­rer Vor­fah­ren schän­den. Die Instru­men­ta­li­sie­rung der Jugend­li­chen set­ze sich damit im Grun­de fort. Dabei gab es durch­aus eini­ge weni­ge Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer, die sich dem Spek­ta­kel bis zuletzt ver­wei­ger­ten. Sie brach­ten aller­dings weni­ger poli­ti­sche als ganz per­sön­li­che Beweg­grün­de vor; etwa die Erin­ne­rung an kürz­lich ver­stor­be­ne Ange­hö­ri­ge.

Zu dem Ein­druck, dass die anwe­sen­den Jugend­li­chen den Orga­ni­sa­to­ren im Grun­de gleich­gül­tig waren, tru­gen auch die schwie­ri­gen Bedin­gun­gen am Ver­an­stal­tungs­ort bei. Man hät­te vor­her wis­sen kön­nen, dass es die Stim­mung nicht heben wür­de, jun­ge Men­schen ohne Beschäf­ti­gung zwei Tage lang vie­le Stun­den im Regen auf durch­weich­ten Böden her­um­ste­hen zu las­sen.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler hat­ten wenig mehr zu tun als an ihren Trink­päck­chen zu nuckeln, sich in lan­ge Schlan­gen vor einer Che­mietoi­let­te ein­zu­rei­hen und auf die Befeh­le des für ihre Grab­rei­he zustän­di­gen TV-Pro­du­cers zu war­ten. Wag­te man es, die­se Bedin­gun­gen in Fra­ge zu stel­len, so wur­de gern ent­geg­net, dies sei doch »wirk­lich nichts« im Ver­gleich zu dem, was Sol­da­ten hier vor 100 Jah­ren wider­fah­ren sei.

Kann man es sich so ein­fach machen? Dür­fen sich die Jugend­li­chen des Jah­res 2016 nicht dar­über beschwe­ren, dass sie in Diens­ten staat­li­cher ver­ord­ne­ter Erin­ne­rungs­kul­tur stun­den­lang in Schlamm und Regen aus­har­ren sol­len, weil man vor 100 Jah­ren auch hal­be Kin­der an die Front geschickt hat? Immer­hin, ein wacher Geist hat­te vor­ge­sorgt und 4.000 Plas­tik-Regen­pon­chos ein­ge­la­gert. Die­se hal­fen aller­dings nicht gegen die Käl­te und muss­ten noch dazu in letz­ter Minu­te aus­ge­zo­gen wer­den, um die Fern­seh­zu­schau­er nicht zu irri­tie­ren. Der Regie war auf­ge­fal­len, dass in hel­lem Son­nen­schein vor­pro­du­zier­te Bil­der durch den Wald ren­nen­der Kin­der nicht ganz dazu pass­ten.

Letz­te Gene­ral­pro­be am Mor­gen des 29. Mai in Douau­mont. BILD: tm

Den gela­de­nen Gäs­ten auf ihren hand­ge­trock­ne­ten Plät­zen auf der Ehren­tri­bü­ne blieb der respekt­lo­se Umgang, den die Orga­ni­sa­to­ren mit ihren Dar­stel­lern pfleg­ten, ohne­hin ver­bor­gen. Im nas­sen Gras kau­ernd ver­folg­ten die Jugend­li­chen die Reden von Mer­kel und Hol­lan­de. Das hät­ten sie jeden­falls gern getan, denn von den freund­li­chen Wor­ten, die die bei­den Staats­ober­häup­ter an die Jugend­li­chen rich­te­ten, bekam ein Groß­teil lei­der gar nichts mit. Aus uner­find­li­chen Grün­den hat­te man die Laut­spre­cher genau dort abge­stellt, wo sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu die­sem Zeit­punkt befan­den.

Ein TV-Pro­du­cer durch­quert eine Grab­rei­he. BILD: lb

Was lernt man aus #Verdun2016? Es ist kei­ne gute Idee, Jugend­li­chen his­to­ri­sches Bewusst­sein abzu­spre­chen und sie mit­tels prä­zi­ser Regie­an­wei­sun­gen (»Ihr geht dann lang­sam zu den Sei­ten weg und schaut auf die Kreu­ze«) der Auto­no­mie über ihre per­sön­li­che Erfah­rungs­welt zu berau­ben. Gera­de jun­ge Men­schen haben ein erstaun­lich fein ent­wi­ckel­tes Gespür dafür, ob fair mit ihnen umge­gan­gen wird. Glück­li­cher­wei­se haben sie heut­zu­ta­ge die Frei­heit, ihre Rol­le in der­lei Mas­sen­spek­ta­keln genau zu hin­ter­fra­gen, wovon nicht weni­ge im Gespräch mit Leh­rern und Mit­ar­bei­tern auch Gebrauch mach­ten.

Zum Ende des Staats­ak­tes film­te die Fern­seh­re­gie dann noch dank­bar ab, dass sich immer mehr fran­zö­si­sche und deut­sche Jugend­li­che auf dem Fried­hof spon­tan an den Hän­den fass­ten und als Men­schen­ket­te vor den Grab­rei­hen ver­harr­ten. Das war nicht geplant. Es bedurf­te dazu kei­ner Anwei­sung eines Pro­du­cers; die Jugend­li­chen selbst waren es, die sich zu die­ser Ges­te ent­schlos­sen. In die­sem kur­zen, aber unend­lich wert­vol­len Moment blitz­te hin­ter der kunst­voll arran­gier­ten Gedenk­fas­sa­de tat­säch­lich so etwas wie mensch­li­che Rüh­rung auf.

Die Auto­ren waren als Ani­ma­teu­re eines Pro­jekt­part­ners der Ver­an­stal­tung vor Ort. In die­sem Text äußern sie sich pri­vat.

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